KWI- Kulturwissenschaftliches Institut Essen

NRW-Wissenschaftsministerin zeichnet KWI als „Ort des Fortschritts“ aus

v.l.n.r.: Prof. Dr. Ulrich Radtke, NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Claus Leggewie
© KWI / Georg Lukas
Im Rahmen der Initiative „Fortschritt NRW“ hat die nordrheinwestfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze das KWI am 21. Mai 2012 als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung lobte die Ministerin das Institut vor allem für seine besondere Forschungsleistung im Schwerpunkt KlimaKultur. „Mit diesem Forschungsschwerpunkt hat sich das KWI ein neues Feld von enormer gesellschaftlicher Bedeutung erschlossen und schafft es, die Grenzen der Disziplinen zu überwinden“, betonte Ministerin Schulze in ihrer Rede. „Nur im Zusammenspiel der Naturwissenschaften mit den
Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften können Lösungsstrategien entstehen, die den Klimawandel und die damit verbundenen großen gesellschaftlichen Herausforderungen in ihrer Gesamtheit erfassen.“
Ministerin Svenja Schulze hob zudem die herausragende Forschung des Instituts hervor: „Das KWI ist mit seinen Forschungen seit über 20 Jahren ein Pionier auf dem Gebiet inter- und transdisziplinärer Zusammenarbeit." Der Ehrentitel „Ort des Fortschritts“ würdigt die besonderen Beiträge dieser wissenschaftlichen Pioniere zu einem qualitativen und nachhaltigen Fortschritt in Nordrhein-Westfalen. Das KWI ist der mittlerweile zwölfte „Ort des Fortschritts“ in NRW.

  • Rede der Ministerin:
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Über die Auszeichnung „Ort des Fortschritts“:
Im Rahmen der im Mai 2011 lancierten Initiative "Fortschritt NRW" zeichnet das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen „Orte des Fortschritts“ aus, an denen sich qualitativer Fortschritt 'made in NRW' ablesen lässt. Mit der Auszeichnung als „Ort des Fortschritts“ wird der besondere Beitrag der Institution zu einem qualitativen Fortschritt in NRW gewürdigt und sichtbar gemacht. Gleichzeitig wird deutlich, dass Nordrhein-Westfalen als Ort der Wissenschaft und Industrieland mit starken Regionen und einer lebendigen Kultur hervorragende Chancen hat, Fortschritt zu organisieren und zu gestalten.
Miriam Wienhold, 14. Nov 2017 15:01