Marten Düring
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Goethestr. 31
45128 Essen
Biographie
Seit 2008 Junior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut
Promotion im Projekt Referenzrahmen des Helfens über Helfernetzwerke für Verfolgte während des Zweiten Weltkrieges.
Bis 2004 Bachelorstudiengang „Europäische Kulturgeschichte“ an der Universität Augsburg.
Bis 2006 Masterstudiengang „War, Culture and History“ an der University of Manchester, gefördert durch ein Jahresstipendium des DAAD.
Forschungsschwerpunkte
Historische Netzwerkanalyse, transnationale Perzeptions- und Austauschprozesse, memory studies und autobiographisches Erinnern.
Publikationen
Mit Susanne Beer: Hilfe für jüdische Verfolgte im Nationalsozialismus. Biographische und sozialstrukturelle Zugänge am Beispiel der Berliner Helferin Ruth Andreas-Friedrich. In: Medaon - Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung, 9.
Mit Linda Keyserlingk: Netzwerkanalyse in den Geschichtswissenschaften. Historische Netzwerkanalyse als Methode für die Erforschung von historischen Prozessen. In: Schützeichel, Rainer; Jordan, Stefan (Hg.): Prozesse – Formen, Dynamiken, Erklärungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, erscheint 2012.
Mit Martin Stark: Historical Network Analysis. In: Barnett, George; Golson, J. Geoffrey (Hg.): Encyclopedia of Social Networks. London: Sage, 2011.
Hilfe für Verfolgte während des Nationalsozialismus: Ein systematischer Vergleich von Egonetzwerken. In: Schönhuth, Michael; Gamper, Markus; Kronenwett, Michael; Stark, Martin (Hg.): Vom Papier zum Laptop? Perspektiven elektronischer Tools zur partizipativen Visualisierung und Analyse sozialer Netzwerke. Bielefeld: Transcript (erscheint 2012).