Prof. Dr. Volkhard Krech
Kontakt
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
Biographie
Seit SoSe 2008 : Leiter des Internationalen Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung zum Thema „Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa“
Seit 2007 Mitglied des KWI-Vorstands
Seit WiSe 2006: Geschäftsführender Direktor des „Centrums für Religionswissenschaftliche Studien“ (CERES) an der Ruhr-Universität Bochum
Seit SoSe 2004: Professor für Religionswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum
1995-2004: Referent für Religionssoziologie an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg
2001: Habilitation zum Thema „Religion in der modernen Gesellschaft“ an der soziologischen Fakultät der Universität Bielefeld
Jahrgang 1962
Forschungsschwerpunkte
Sozialwissenschaftliche Religionstheorie, religiöser Pluralismus und Globalisierung, Systematik und Theorie der Religionsgeschichte, Religion und Gewalt, Religion und Kunst, Wissenschaftsgeschichte der Religionsforschung
Publikationen
(zusammen mit Markus Hero und Helmut Zander) (Hgg.), Religiöse Vielfalt in Nordrhein-Westfalen. Empirische Befunde und Perspektiven der Globalisierung vor Ort, Paderborn 2008.
„Religion und Kunst“. In: Birgit Weyel und Wilhelm Gräb (Hgg.), Religion in der modernen Lebenswelt, Göttingen 2006, 101–117.
„Kleine Religionsgemeinschaften in Deutschland – eine religionssoziologische Bestandsaufnahme“. In: Hartmut Lehmann (Hg.), Religiöser Pluralismus im vereinten Europa. Freikirchen und Sekten, Göttingen 2005, 116–144.
Götterdämmerung. Auf der Suche nach Religion, Bielefeld 2003
“Sacrifice and Holy War: A Study of Religion and Violence.” Pp. 1005–1021 in W. Heitmeyer and J. Hagan (eds.): International Handbook of Violence Research, Dordrecht/Boston/London 2003.
Wissenschaft und Religion. Studien zur Geschichte der Religionsforschung in Deutschland 1871 bis 1933, Tübingen 2002
„Religiosität“. In: Hans G. Kippenberg und Martin Riesebrodt (Hgg.): Max Webers Religionssystematik. Mohr Siebeck: Tübingen 2001, 51–75.
Religionssoziologie, Bielefeld 1999.
Georg Simmels Religionstheorie, Tübingen 1998.