Projektbereiche

Projekt Graduiertenkolleg Interkulturelle Kommunikation – Interkulturelle Kompetenz

Leitung: Prof. Dr. Jürgen Straub (Ruhr-Universität Bochum), Prof. em. Dr. Jörn Rüsen (KWI)
Assistenz: Anna Sieben

Laufzeit: 2004-2009

Beteiligte Institutionen im Rahmen der Doktorandenförderung der Hans-Böckler-Stiftung:

  • Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
  • Professur für Interkulturelle Kommunikation, Philosophische Fakultät, TU Chemnitz
  • Professur für Sozialtheorie und Sozialpsychologie, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Ruhr-Universität Bochum

    Die kooperierenden Wissenschaftler der oben genannten Institutionen sowie die StipendiatInnen der Hans-Böckler-Stiftung beschäftigen sich mit Problemen und Potentialen der interkulturellen Kommunikation und Kooperation in verschiedenen Handlungs- und Berufsfeldern.

    Ausgangspunkt ist die herausragende gesellschaftliche Relevanz interkultureller Verständigung in einer zunehmend „globalisierten" Welt. Interkulturelle Begegnungen gehören zum Alltag multikultureller Gesellschaften und internationaler Kontakte zwischen Institutionen, Organisationen und Personen. Das Bild der an Bedeutung beständig zunehmenden interkulturellen Praxis ist nicht zuletzt von Verständigungsproblemen und (teils gewaltsam ausgetragenen) Konflikten geprägt.

    Die übergeordnete praktische Zielsetzung des Projekts gilt insbesondere der Bereitstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Ansatzpunkte für die gewaltfreie Bearbeitung solcher Schwierigkeiten und Konflikte bieten oder bestehende Konzepte einer produktiven interkulturellen Praxis fördern.

    Weitere Informationen zum Graduiertenkolleg finden Sie hier:
    pdf iconFlyer-Graduiertenkolleg