{"id":13944,"date":"2024-02-20T11:12:28","date_gmt":"2024-02-20T10:12:28","guid":{"rendered":"https:\/\/staging-v2.kulturwissenschaften.de\/?p=13944"},"modified":"2025-11-12T12:49:14","modified_gmt":"2025-11-12T11:49:14","slug":"ein-jahr-dfg-projekt-demenz-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/ein-jahr-dfg-projekt-demenz-24\/","title":{"rendered":"Ein Jahr erfolgreiche Zusammenarbeit &#8211; Blick in die Zukunft der Demenzforschung"},"content":{"rendered":"<p>Seit einem Jahr untersuchen Wissenschaftler*innen des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) und der Universit\u00e4t Oldenburg die <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/projekt\/dfg-projekt-osteuropaeische-live-in-hilfen-in-haeuslichen-versorgungstriaden-bei-demenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">h\u00e4usliche Versorgung von Menschen mit Demenz<\/a>. Dabei fokussiert sich das Forschungsteam, das aus Wissenschaftler*innen aus der\u00a0 Kommunikationswissenschaft, der Soziologie, der Versorgungsforschung und der Ethik besteht, vor allem auf die Frage, was sich in der Kommunikation und der Versorgung von Menschen mit Demenz \u00e4ndert, wenn 24-Stunden-Betreuungskr\u00e4fte aus dem osteurop\u00e4ischen Raum die Arbeit der Familien unterst\u00fctzen. Bei ihrem Treffen in Oldenburg im Februar 2024 zogen die Mitarbeiter*innen des DFG-Projekts eine erste Bilanz und diskutierten die Weiterf\u00fchrung ihrer Arbeit.<\/p>\n<p>Wie die bisherigen Forschungsarbeiten gezeigt haben, ist f\u00fcr eine gute Betreuung des Menschen mit Demenz wichtig, die Anforderungen und Erwartungen aller Beteiligten vorab aufeinander abzusammen. So lassen sich viele Probleme vermeiden. Da diese Abstimmung oft nicht einfach ist und einige Herausforderungen mit sich bringt, will das Forscher*innen-Team in den n\u00e4chsten Monaten noch mehr Familien in die Studie einbeziehen. Dies ist wichtig, da das Projekt Handlungsempfehlungen f\u00fcr die bessere Versorgung der Menschen mit Demenz entwickeln m\u00f6chte. Deshalb werden Familien gesucht, in der eine Angeh\u00f6rige oder ein Angeh\u00f6riger von einer 24-Stunden-Betreuungshilfe versorgt wird und die an der Forschungsstudie mitarbeiten wollen.<\/p>\n<p>Bei der Versorgung von Menschen mit Demenz nehmen Vermittlungsagenturen, ambulante Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen eine besondere Rolle ein, \u00fcber die noch wenig bekannt ist. Deshalb sollen auch diese im weiteren Verlauf der Forschung genauer betrachtet werden.<\/p>\n<p>KONTAKT<br \/>\nWenn Sie interessiert sind, an der Studie teilzunehmen, k\u00f6nnen Sie telefonisch oder per E-Mail mit dem Projektleiter <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/person\/prof-em-dr-jo-reichertz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Jo Reichertz<\/a> Kontakt aufnehmen: 0151 4017 1790, jo.reichertz@t-online.de oder sich an die Projektmitarbeiterin <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/person\/nadine-giesbrecht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nadine Giesbrecht<\/a> unter nadine.giesbrecht@kwi-nrw.de wenden.<\/p>\n<p>WEITERE INFORMATIONEN<br \/>\nN\u00e4here Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/projekt\/dfg-projekt-osteuropaeische-live-in-hilfen-in-haeuslichen-versorgungstriaden-bei-demenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> auf der KWI-Homepage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit einem Jahr untersuchen Wissenschaftler*innen des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) und der Universit\u00e4t Oldenburg die h\u00e4usliche Versorgung von Menschen mit Demenz. 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