{"id":17857,"date":"2025-07-03T13:21:10","date_gmt":"2025-07-03T11:21:10","guid":{"rendered":"https:\/\/staging-v2.kulturwissenschaften.de\/?p=17857"},"modified":"2025-11-13T14:20:36","modified_gmt":"2025-11-13T13:20:36","slug":"ausschreibung-kwi-schreibwochenende-fuer-promovierende-im-herbst-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/ausschreibung-kwi-schreibwochenende-fuer-promovierende-im-herbst-2025\/","title":{"rendered":"KWI-Schreibwochenende f\u00fcr Promovierende im Herbst 2025"},"content":{"rendered":"<p>Intensive Arbeit am Text von Qualifikationsschriften ist in den Geistes- und Sozialwissenschaften unverzichtbar. Gerade Doktorand*innen, die nicht in strukturierten Programmen, wie zum Beispiel Graduiertenschulen oder Sonderforschungsbereichen, promovieren, vermissen oftmals den Austausch und k\u00f6nnen auch von den Folgen von Vereinzelung und Selbstisolation betroffen sein. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und junge Forscher*innen in ihrer Arbeit zu unterst\u00fctzen, veranstaltet das KWI ein Schreibwochenende mit einem spezifischen Angebot f\u00fcr Promovierende in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.<\/p>\n<p>Ab sofort k\u00f6nnen sich Promovierende der UA Ruhr (und anderer Universit\u00e4ten) f\u00fcr das KWI-Schreibwochenende im Oktober 2025 anmelden. Ein Wochenende lang erhalten junge Forscher:innen die M\u00f6glichkeit, sich zu vernetzen, die eigene Textkritik zu schulen und in einem interaktiven Workshop \u00fcber Literaturverwaltung und den Umgang mit KI Neues zu lernen.<\/p>\n<p>Alle Informationen \u00fcber das Programm und die Teilnahmevoraussetzungen finden Sie <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/veranstaltung\/kwi-schreibwochenende-fuer-promovierende-6\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> im Onlinetermin. Die Anmeldung f\u00fcr einen der zw\u00f6lf freien Pl\u00e4tze erfolgt via E-Mail an Emily Beyer (emily.beyer@kwi-nrw.de) bis zum 15.08.2025. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/person\/dr-laura-reiling\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Laura M. Reiling<\/a> (laura.reiling@kwi-nrw.de).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/2025_10_kwi-schreibwochenende_programmuebersicht-1-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum Programm<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/schreibwochenende_10_25.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Ausschreibung<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Intensive Arbeit am Text von Qualifikationsschriften ist in den Geistes- und Sozialwissenschaften unverzichtbar. Gerade Doktorand*innen, die nicht in strukturierten Programmen, wie zum Beispiel Graduiertenschulen oder Sonderforschungsbereichen, promovieren, vermissen oftmals den Austausch und k\u00f6nnen auch von den Folgen von Vereinzelung und Selbstisolation betroffen sein. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und junge Forscher*innen in ihrer Arbeit zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":154,"featured_media":17860,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[712,309],"tags":[],"class_list":["post-17857","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kwi-schreibwochenende","category-lehr-labor"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17857","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17857"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17857\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17860"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17857"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17857"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17857"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}