{"id":18449,"date":"2025-11-04T11:11:26","date_gmt":"2025-11-04T10:11:26","guid":{"rendered":"https:\/\/staging-v2.kulturwissenschaften.de\/?p=18449"},"modified":"2025-11-14T13:23:29","modified_gmt":"2025-11-14T12:23:29","slug":"projektabschluss-kulturen-des-kompromisses","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/projektabschluss-kulturen-des-kompromisses\/","title":{"rendered":"Projektabschluss &#8220;Kulturen des Kompromisses&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Kompromisse sind in Politik und Gesellschaft allgegenw\u00e4rtig, jedoch in der Wissenschaft kaum erforscht. Das Forschungsprojekt <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/projekt\/kulturen-des-kompromisses\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Kulturen des Kompromisses&#8221;<\/a> widmete sich deshalb der Beantwortung so scheinbar simpler wie relevanter Fragen wie &#8220;Was ist ein Kompromiss?&#8221; und &#8220;Was muss gegeben sein, damit er zustande kommt?&#8221; Als besondere Weise der Regulierung sozialer Konflikte wurde der Kompromiss als Forschungsgegenstand dabei sowohl aus einer historischen Perspektive vom Mittelalter bis in die Gegenwart als auch aus einer theoretisch-systematischen Perspektive in verschiedenen Kulturr\u00e4umen untersucht.<\/p>\n<p>Nun ist das Projekt an den Universit\u00e4ten Duisburg-Essen, M\u00fcnster und Bochum, welches seine Arbeit unter der Leitung von Prof. Dr. <a href=\"https:\/\/www.uni-due.de\/geschichte\/ute_schneider.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ute Schneider<\/a> (Universit\u00e4t Duisburg-Essen), Prof. Dr.<a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/IfPol\/willems\/personen\/ulrichwillems.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Ulrich Willems<\/a> (Universit\u00e4t M\u00fcnster) und Prof. Dr. <a href=\"https:\/\/www.ruhr-uni-bochum.de\/lehrstuhl-ng2\/mitarbeiter\/goschler.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Constantin Goschler<\/a> (Ruhr-Universit\u00e4t Bochum) im Januar 2022 begonnen hatte, beendet. Gef\u00f6rdert wurde das Projekt w\u00e4hrend der gesamten Laufzeit vom Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen des Projekts versammelten sich zahlreiche Wissenschaftler:innen aus den verschiedensten F\u00e4chern der Geistes- und Sozialwissenschaften, um auf Tagungen und Workshops in Nordrhein-Westfalen gemeinsam \u00fcber Kompromisse und Konfliktl\u00f6sung zu diskutieren. Abschlie\u00dfend steht fest, dass Kompromisse in gegenw\u00e4rtigen wie vergangenen Gesellschaften entscheidend daf\u00fcr sind, und es in Zukunft bleiben werden, Konflikte ohne Eskalation bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kompromisse sind in Politik und Gesellschaft allgegenw\u00e4rtig, jedoch in der Wissenschaft kaum erforscht. Das Forschungsprojekt &#8220;Kulturen des Kompromisses&#8221; widmete sich deshalb der Beantwortung so scheinbar simpler wie relevanter Fragen wie &#8220;Was ist ein Kompromiss?&#8221; und &#8220;Was muss gegeben sein, damit er zustande kommt?&#8221; Als besondere Weise der Regulierung sozialer Konflikte wurde der Kompromiss als Forschungsgegenstand [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":154,"featured_media":18892,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-18449","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18449"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18449\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18892"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}