{"id":19608,"date":"2026-03-16T14:09:02","date_gmt":"2026-03-16T13:09:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/?p=19608"},"modified":"2026-03-23T12:37:56","modified_gmt":"2026-03-23T11:37:56","slug":"projektverlaengerung-dfg-projekt-kommunikation-demenz-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/projektverlaengerung-dfg-projekt-kommunikation-demenz-26\/","title":{"rendered":"DFG verl\u00e4ngert Demenzprojekt: Weitere Familien gesucht"},"content":{"rendered":"<p>Seit inzwischen drei Jahren untersuchen Wissenschaftler:innen des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen und der Universit\u00e4t Oldenburg die <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/projekt\/dfg-projekt-osteuropaeische-live-in-hilfen-in-haeuslichen-versorgungstriaden-bei-demenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">h\u00e4usliche Versorgung von Menschen mit Demenz<\/a>. Dabei interessierte sich das Forschungsteam, das aus Forschenden aus der Kommunikationswissenschaft, der Soziologie, der Versorgungsforschung und der Ethik besteht, vor allem auf die Frage, was sich in der Kommunikation und der Versorgung von Menschen mit Demenz \u00e4ndert, wenn 24-Stunden- Betreuungskr\u00e4fte aus dem osteurop\u00e4ischen Raum die Arbeit der Familien unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Nun gibt es eine erfreuliche Nachricht: Das Projekt kann um weitere sechs Monate verl\u00e4ngert werden. Dadurch erh\u00e4lt das Forschungsteam die M\u00f6glichkeit, die bisherigen Erkenntnisse zu vertiefen und weitere Perspektiven einzubeziehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die verl\u00e4ngerte Projektphase sucht das Forschungsteam daher weiterhin Familien und weitere Beteiligte, die bereit sind, ihre Erfahrungen zu teilen. Interessierte k\u00f6nnen sich unverbindlich telefonisch oder per E-Mail beim Projektteam melden. In einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch wird anschlie\u00dfend gemeinsam besprochen, wie eine m\u00f6gliche Teilnahme an der Studie aussehen kann.<br \/>\nMit jeder weiteren Perspektive tr\u00e4gt die Studie dazu bei, ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Herausforderungen und Chancen der h\u00e4uslichen Betreuung von Menschen mit Demenz zu entwickeln.<\/p>\n<p>Wenn Sie interessiert sind, an der Studie teilzunehmen, k\u00f6nnen Sie telefonisch oder per E-Mail mit dem Projektleiter <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/person\/prof-em-dr-jo-reichertz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. em. Dr. Jo Reichertz<\/a> Kontakt aufnehmen: 0151 4017 1790, jo.reichertz@t-online.de oder sich an die Projektmitarbeiterin <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/person\/nadine-giesbrecht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nadine Giesbrecht<\/a> unter nadine.giesbrecht@kwi-nrw.de wenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit inzwischen drei Jahren untersuchen Wissenschaftler:innen des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen und der Universit\u00e4t Oldenburg die h\u00e4usliche Versorgung von Menschen mit Demenz. Dabei interessierte sich das Forschungsteam, das aus Forschenden aus der Kommunikationswissenschaft, der Soziologie, der Versorgungsforschung und der Ethik besteht, vor allem auf die Frage, was sich in der Kommunikation und der Versorgung von Menschen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":156,"featured_media":19609,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[47],"tags":[],"class_list":["post-19608","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dialoge-zwischen-kultur-und-sozialwissenschaften"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19608","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/156"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19608"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19608\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19609"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19608"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19608"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19608"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}