{"id":20757,"date":"2026-10-20T14:31:35","date_gmt":"2026-10-20T12:31:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/?p=20757"},"modified":"2026-10-20T14:40:49","modified_gmt":"2026-10-20T12:40:49","slug":"strukturieren-schreiben-austauschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/strukturieren-schreiben-austauschen\/","title":{"rendered":"Strukturieren, Schreiben, Austauschen"},"content":{"rendered":"<p>Im Oktober 2026 fand erneut das gefragte und inzwischen neunte <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/veranstaltung\/kwi-schreibwochenende-8\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KWI-Schreibwochenende f\u00fcr Promovierende<\/a> im Gartensaal des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) statt. Ein Wochenende lang konnten Promovierende der Universit\u00e4tsallianz Ruhr (UA Ruhr) sowie aus ganz Deutschland konzentriert an ihren Dissertationsprojekten arbeiten und sich mit anderen Promovierenden aus den Geistes- und Sozialwissenschaften austauschen. Dabei bot das Schreibwochenende ebenso Raum f\u00fcr die individuelle Textarbeit wie f\u00fcr die gemeinsame Reflexion \u00fcber die Herausforderungen des Promotionsprozesses.<\/p>\n<p>Das Programm umfasste mehrere 90-min\u00fctige Schreibphasen, die sich \u00fcber alle drei Tage verteilten. Sie erm\u00f6glichten es den Teilnehmenden, sich in einer konzentrierten Arbeitsatmosph\u00e4re intensiv den eigenen Texten zu widmen. Erg\u00e4nzt wurden die Schreibzeiten durch offene Fragerunden, in denen Fragen und Erfahrungen, beispielsweise zum Ver\u00f6ffentlichen der Dissertation, besprochen wurden.<\/p>\n<p>Am Freitagnachmittag stand ein interaktiver Workshop zum Thema \u201eStrukturieren und Schreiben\u201c auf dem Programm. Im Mittelpunkt stand dabei der gemeinsame Erfahrungsaustausch dar\u00fcber, wie sich der eigene Arbeitsalltag und der Schreibprozess strukturieren lassen. Die Teilnehmenden diskutierten, welche Arbeitsorte und Zeitmodelle sich bew\u00e4hren, wie sich Freir\u00e4ume f\u00fcr die eigene Schreibarbeit schaffen lassen und was dabei hilft, die Motivation aufrechtzuerhalten. Dar\u00fcber hinaus ging es um den Umgang mit Feedback und das Betreuungsverh\u00e4ltnis, um Anspr\u00fcche an den eigenen Text und die Rolle von Wissenschaftskommunikation in der Promotionszeit. Am Samstag folgte eine Tandem-Session, in der die Promovierenden zuvor eingereichte Textausz\u00fcge aus ihren Dissertationsprojekten diskutierten und sich gegenseitig Feedback gaben. Die Auseinandersetzung mit den Texten anderer bot Gelegenheit, \u00fcber Konventionen der jeweiligen Disziplinen zu reflektieren und Anregungen f\u00fcr die Weiterarbeit am eigenen Projekt mitzunehmen.<\/p>\n<p>Neben der Schreibarbeit war auch der pers\u00f6nliche Austausch ein wichtiger Bestandteil des Wochenendes. Ein gemeinsames Abendessen am Freitag bot Gelegenheit, die Gespr\u00e4che au\u00dferhalb des Arbeitsprogramms fortzusetzen und Kontakte \u00fcber die eigene Universit\u00e4t und das jeweilige Fachgebiet hinaus zu kn\u00fcpfen. Das Schreibwochenende findet zweimal j\u00e4hrlich am KWI Essen statt.<\/p>\n<p>Organisation\/Kontakt: <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/person\/sarah-tober\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sarah Tober<\/a> &amp; <a href=\"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/person\/dr-laura-reiling\/\">Laura M. Reiling<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Oktober 2026 fand erneut das gefragte und inzwischen neunte KWI-Schreibwochenende f\u00fcr Promovierende im Gartensaal des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) statt. Ein Wochenende lang konnten Promovierende der Universit\u00e4tsallianz Ruhr (UA Ruhr) sowie aus ganz Deutschland konzentriert an ihren Dissertationsprojekten arbeiten und sich mit anderen Promovierenden aus den Geistes- und Sozialwissenschaften austauschen. 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