{"id":5087,"date":"2020-05-08T11:58:05","date_gmt":"2020-05-08T09:58:05","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/?p=5087"},"modified":"2020-05-14T10:21:13","modified_gmt":"2020-05-14T08:21:13","slug":"neu-im-kollegium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/neu-im-kollegium\/","title":{"rendered":"Neu im Kollegium: Tobias Schlechtriemen und Sage Anderson"},"content":{"rendered":"<p>Auch wenn die Institutsarbeit durch Corona eingeschr\u00e4nkter verlaufen muss, hei\u00dfen wir zwei neue Kolleg*innen am KWI willkommen.<\/p>\n<p>Der Kultursoziologe <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/dr-tobias-schlechtriemen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tobias Schlechtriemen<\/a> wird von April bis September 2020 Fellow am KWI sein. W\u00e4hrend seines Aufenthalts besch\u00e4ftigt er sich mit dem Thema \u201eLiteratur und Soziologie\u201c. Dabei werden die wechselseitigen Bezugnahmen der Literatur- und der Sozialwissenschaften aufeinander eruiert sowie gemeinsame Fragestellungen etwa im Hinblick auf die Artikulation und Diagnose gesellschaftlicher Erfahrungs- und Problemlagen oder Beschreibungs- und Darstellungsfragen ausgelotet. In einer Methodenwerkstatt sollen Sozialfiguren anhand von soziologischen wie literaturwissenschaftlichen Ans\u00e4tzen analysiert und somit auch die Zusammenarbeit der beiden Fachrichtungen in diesem Feld erprobt werden. Zudem arbeitet Tobias Schlechtriemen an einem Buch (<em>Figurative Soziologie. Wissenschaftsgeschichtliche Studien zu soziologischen Figurationen<\/em>), das die Rolle von Figurenbeschreibungen in der Wissenschaftsgeschichte der Soziologie untersucht.<\/p>\n<p>Neue Projektkoordinatorin f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/projekt\/governing-the-narcotic-city\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HERA-Foschungsprojekt &#8220;Governing the Narcotic City&#8221;<\/a> wird <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/dr-sage-anderson\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sage Anderson<\/a>. Sie promovierte 2015 an der <a href=\"https:\/\/www.nyu.edu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">New York University<\/a> in Comparative Literature und war von 2012-2015 Kollegiatin des DFG-Graduiertenkollegs <a href=\"https:\/\/www.gk-lebensformen-lebenswissen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lebensformen &amp; Lebenswissen<\/a> der Europa-Universit\u00e4t Viadrina und der Universit\u00e4t Potsdam. Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Europa-Universit\u00e4t Viadrina koordinierte sie eine Forschungskooperation mit der Universit\u00e9 Paris 1 Panth\u00e9on-Sorbonne. Seit 2018 wohnt und arbeitet sie in Bonn als freie Lektorin und \u00dcbersetzerin, vor allem f\u00fcr Texte der Sozial- und Geisteswissenschaften.<\/p>\n<p>Herzlich Willkommen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn die Institutsarbeit durch Corona eingeschr\u00e4nkter verlaufen muss, hei\u00dfen wir zwei neue Kolleg*innen am KWI willkommen. Der Kultursoziologe Tobias Schlechtriemen wird von April bis September 2020 Fellow am KWI sein. W\u00e4hrend seines Aufenthalts besch\u00e4ftigt er sich mit dem Thema \u201eLiteratur und Soziologie\u201c. Dabei werden die wechselseitigen Bezugnahmen der Literatur- und der Sozialwissenschaften aufeinander eruiert [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":103,"featured_media":5131,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,47],"tags":[],"class_list":["post-5087","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-dialoge-zwischen-kultur-und-sozialwissenschaften"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5087"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5087\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5131"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}