{"id":863,"date":"2019-04-17T15:29:27","date_gmt":"2019-04-17T13:29:27","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/?p=863"},"modified":"2019-04-25T12:46:39","modified_gmt":"2019-04-25T10:46:39","slug":"schichtwechsel-dissertationspreis-2018-neue-kwi-forscherinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/schichtwechsel-dissertationspreis-2018-neue-kwi-forscherinnen\/","title":{"rendered":"Schichtwechsel: Dissertationspreis 2018 &#038; Neue KWI-Forscher*innen"},"content":{"rendered":"<p>Mit einer kurzweiligen Veranstaltung unter dem Motto \u201eSchichtwechsel\u201c wurden am gestrigen Dienstag nicht nur die Preistr\u00e4ger*innen des zehnten <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/aktuelles\/schichtwechsel-verleihung-disserationspreis-2018-und-neue-kwi-fellows\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dissertationspreises Kulturwissenschaften<\/a> geehrt, sondern auch neue KWI-Fellows vorgestellt.<\/p>\n<p>Die Medien- und Kulturwissenschaftlerin <a href=\"https:\/\/ikkm-weimar.de\/kolleg\/personen\/eva-schauerte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eva Schauerte<\/a> und der Philosoph <a href=\"http:\/\/www.wiss.ethz.ch\/personen\/mitarbeitende\/liggieri.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kevin Liggieri<\/a>, die an der <a href=\"https:\/\/www.ruhr-uni-bochum.de\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ruhr-Universit\u00e4t Bochum<\/a> (RUB) promoviert wurden, gaben in ihren Dankesreden Einblicke in die Genese ihrer Arbeiten. Eva Schauerte erhielt mit ihrer Dissertation <em>Lebensf\u00fchrungen. Eine Medien- und Kulturgeschichte der Beratung<\/em> den ersten Platz des vom F\u00f6rderverein des KWI ausgelobten Preises. Der zweitplatzierte Kevin Liggieri wurde f\u00fcr seine Dissertation <em>Zur Kultur- und Begriffsgeschichte der \u201aAnthropotechnik\u2018. Eine Untersuchung programmatischer Diskurse zwischen \u201aMenschenzucht\u2018 und \u201aMenschenbehandlung\u2018<\/em> geehrt. Die Sorgfalt und ausgezeichnete Qualit\u00e4t der wissenschaftlichen Arbeiten der beiden jungen Forscher*innen wurde vom Vorsitzenden des F\u00f6rdervereins, Dr. Thomas Geer, sowie von den Laudator*innen, <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/dr-hanna-engelmeier\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Hanna Engelmeier<\/a> (KWI) und <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/dr-jan-wilm\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Jan Wilm<\/a> (KWI), hervorgehoben.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Preisvergabe stellten sich f\u00fcnf neue KWI-Fellows vor, die ab April die von <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/prof-dr-julika-griem\/\">Julika Griem<\/a> neu gegr\u00fcndeten Forschungsbereiche der <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/kultur-und-literatursoziologie\/\">Kultursoziologie<\/a> und der <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/kulturwissenschaftliche-wissenschaftsforschung\/\">Kulturwissenschaftlichen Wissenschaftsforschung<\/a> besetzen. Die Kunsthistorikerin <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/dr-anja-schuermann\/\">Anja Sch\u00fcrmann<\/a> wird sich mit narrativen Struktur von Fotob\u00fcchern auseinandersetzen und berichtete, dass das Hinterfragen von Dichotomien sie besonders interessiere. Der Historiker <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/stefan-hoehne\/\">Stefan H\u00f6hne<\/a> untersucht in dem interdisziplin\u00e4ren Forschungsprojekt \u201cGoverning the Narcotic City. Imaginaries, Practices and Discourses of Public Drug Cultures in European Cities from 1970 until Today\u201d die Geschichte und Gegenwart \u00f6ffentlicher Drogenkulturen. Die Soziologin <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/dr-martina-franzen\/\">Martina Franzen<\/a> ist auf Wissenschaftsforschung und -kommunikation spezialisiert und besch\u00e4ftigt sich aktuell mit Bewertungspraktiken in der Wissenschaft und mit der Datafizierung der Wissensproduktion. <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/sina-farzin\/\">Sina Farzin<\/a>, ebenfalls Soziologin, erforscht am KWI die Verschr\u00e4nkung von Wissenschaft und Literatur in dem Forschungsbereich Kultursoziologie. Die Historikerin und Sachbuchautorin <a href=\"https:\/\/kulturwissenschaften.de\/person\/nina-verheyen\/\">Nina Verheyen<\/a> plant eine Sachbuchwerkstatt, die Wissenschaftler*innen eine Plattform bietet, um sich \u00fcber das Schreiben historisch fundierter Sachb\u00fccher auszutauschen.<\/p>\n<p>Die Bandbreite der Forschungsthemen macht gespannt auf die Arbeit der Forscher*innen, deren interdisziplin\u00e4res Denken und Lust an der Wissenschaft bereits in der ungew\u00f6hnlichen Vorstellungsrunde deutlich sp\u00fcrbar war und die Besucher*innen gut unterhielt.<\/p>\n<p>Passend zum \u201eSchichtwechsel\u201c ging gestern auch die neue KWI-Homepage online, auf der Sie in aufgefrischter Form und Farbe weiterhin alles Wissenswerte rund um unsere Forschung, Veranstaltungen und Mitarbeiter*innen des KWIs erhalten. Herzlichen Dank an die Agentur <a href=\"http:\/\/happy-little-accidents.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Happy Little Accidents<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer kurzweiligen Veranstaltung unter dem Motto \u201eSchichtwechsel\u201c wurden am gestrigen Dienstag nicht nur die Preistr\u00e4ger*innen des zehnten Dissertationspreises Kulturwissenschaften geehrt, sondern auch neue KWI-Fellows vorgestellt. Die Medien- und Kulturwissenschaftlerin Eva Schauerte und der Philosoph Kevin Liggieri, die an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum (RUB) promoviert wurden, gaben in ihren Dankesreden Einblicke in die Genese ihrer Arbeiten. 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