{"id":16853,"date":"2025-03-18T13:04:55","date_gmt":"2025-03-18T12:04:55","guid":{"rendered":"https:\/\/staging-v2.kulturwissenschaften.de\/?post_type=podcast_video&#038;p=16853"},"modified":"2025-03-18T13:10:17","modified_gmt":"2025-03-18T12:10:17","slug":"podiumsdiskussion-its-a-shame-sichtbarkeit-und-ihre-grenzen","status":"publish","type":"video","link":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/video\/podiumsdiskussion-its-a-shame-sichtbarkeit-und-ihre-grenzen\/","title":{"rendered":"Podiumsdiskussion &#8220;It&#8217;s a shame. Sichtbarkeit und ihre Grenzen&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Scham ist ein zusammengesetzter Affekt, einer Sache sch\u00e4mt man sich vor anderen. Wie diese Zusammensetzung aussieht, diskutierten auf dem Podium \u201eIt\u2019s a shame. Sichtbarkeit und ihre Grenzen\u201c am 15.1.2025\u00a0Linda Hentschel (Kunsthochschule Mainz), Susanne Keichel (HGB Leipzig) und Lea Schneider (FU Berlin). Organisiert von Mona Leinung und Anja Sch\u00fcrmann in Zusammenarbeit mit der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste ging es u.a. darum, wie privat oder \u00f6ffentlich Scham sein darf, um Verletzbarkeit als Wert zu erhalten, ohne Besch\u00e4mung zu f\u00f6rdern. Der Zusammenhang von Scham und Sichtbarkeit wurde auch thematisiert: Scham zeigt sich nicht nur im Wunsch, zu verschwinden, sondern auch in der paradoxen Tendenz, Aufmerksamkeit zu erregen, etwa durch Err\u00f6ten. Das Publikum hob die virale Natur der Scham hervor \u2013 ihre Teilbarkeit erm\u00f6glicht Fremdscham und kann sogar eigene Scham auf andere \u00fcbertragen, was als eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr Donald Trumps kommende und schamlose Pr\u00e4sidentschaft herangezogen wird. (Text: Anja Sch\u00fcrmann)<\/p>\n","protected":false},"featured_media":16854,"template":"","class_list":["post-16853","video","type-video","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/video\/16853","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/video"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/video"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kulturwissenschaften.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16853"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}