Die DDR der DEFA. Ein Abend in der CineScience-Reihe „Darf’s ein bisschen mehr sein?“

Das Kino der DDR, durch und durch Sache des Staates, hat Spielräume zwischen Propaganda und Dissidenz ausgelotet. Der dominante ästhetische Modus: ein keineswegs nur sozialistischer Realismus. In diesem Modus entwirft das DEFA-Kino ein Bild der DDR, in dem sich sehr konkrete Wirklichkeiten und nur in Andeutungen präsente Tabus unauflöslich verbinden. Dieses Bild hat seine Wahrheit. Und diese Wahrheit hat Grenzen.

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