Is anyone else seeing this? A visuality of risk in Jeff Nichols’ Take Shelter (2011)

When Jeff Nichols released his feature film Take Shelter in 2011, the effects of the 2007/2008 financial crisis were still very much palpable in US-society. At the same time, effects of climate catastrophe started to increasingly impact everyday life. The film follows Curtis LaForche, a young working-class father in rural Ohio, who experiences a number of disquieting visions that point towards the coming of a storm of unseen dimensions.

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KWI Welcomes 8th Cohort of International Fellows

This April we welcome our 8th Cohort of International Fellows. Over the course of the next six months, we will be joined at KWI by six new researchers. To encourage collaborations between our guests and members of the UA Ruhr universities, we would appreciate the circulation of this press release to your networks. If you are interested in connecting with our fellows or have any questions, feel free to write Dr Ricarda Menn at ricarda.menn@kwi-nrw.de.

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Kunst und Neue Rechte. Podiumsdiskussion

Seit die Neue Rechte Kunst für ihre Politik beansprucht, drängt sich für die Kunst- und Kulturwissenschaften die Frage nach einer neurechten künstlerischen Praxis auf. Was ist neurechte Kunst und wie lässt sie sich erfassen? Geht es um eine Rückkehr zur Kunst des Faschismus, um ein Wiederaufleben einer reaktionären Ästhetik oder um die Besetzung neuer Formate, wie sie beispielsweise von der Identitären Bewegung vereinnahmt werden?

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Podiumsdiskussion: (Fehlendes) Fingerspitzengefühl. Ein Abend über das richtige Maß

Taktlos agiert, wer sich überschwänglich selbst lobt, im falschen Moment lacht, anderen die Möglichkeit zur Mitsprache abspricht, ein Geschlecht falsch deutet, sich irgendwie cringy verhält, unerwünscht Hilfe anbietet, Körperabstände nicht respektiert, die Schwächen des Gegenübers bloßstellt, ein Geheimnis ausplaudert, Kritik unnötig harsch formuliert, oder die Zuvorkommenheit anderer für den eigenen Vorteil ausnutzt. Taktlosigkeit kann sich aber auch in übertriebener Rücksicht artikulieren, etwa, wenn anstatt der kleinen Lüge ein aufrichtiges Wort erwartet würde.

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Live from KWI Garden: How Green Became Good

From China to California, self-described “greening” efforts claiming to address inequality and the climate crisis proliferate. But why are such projects—undertaken in the name of sustainability, resilience, and quality of life—being carried out in such a wide range of places with very different histories, ecologies, and cultural repertoires for urban life?

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Materialfluss. Eine Geschichte der Logistik an den Orten ihres Stillstands. Buchvorstellung mit Monika Dommann

Ohne Logistik ist unser tägliches Leben unmöglich geworden, ohne Logistik gäbe es keine Globalisierung. Doch wie ist sie zu dieser Materialflussmaschine geworden?

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Book Presentation: Welfare for Markets. A Global History of Basic Income

The idea of a government paying its citizens to keep them out of poverty – now known as basic income – is hardly new. Often dated as far back as ancient Rome, basic income's modern conception truly emerged in the late nineteenth century. Yet as one of today's most controversial proposals, it draws supporters from across the political spectrum.

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Autosoziobiographie und Film. Ein Abend in der CineScience-Reihe „Darf’s ein bisschen mehr sein?“

Seit dem Erfolg von Didier Eribons Rückkehr nach Reims und dem Literaturnobelpreis für Annie Ernaux haben Autosoziobiographien auf dem Buchmarkt Konjunktur. Wie aber sieht es im Bereich des Films aus?

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