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25.04.

Fr / 18:00

Der Aufstieg eines neuen Autoritarismus

Schlaglichter und Podiumsdiskussion im Rahmen des Symposiums Demokratie und Autoritarismus

Morten Paul u.a.

Offenes Haus der Kulturen/Studierendenhaus an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Mertonstraße 26-28, 60486 Frankfurt am Main

Autoritäre Kräfte treten weltweit in unterschiedlicher Form in Erscheinung: als (Kultur-)Kampf gegen „Wokeness“, als reaktionäre Politik gegenüber ökologischen Notwendigkeiten oder in Form scheinbar vernünftiger Sachzwangslogik. So wichtig es ist, sich  gegen rechtsextreme Pläne zu positionieren, so notwendig ist die Analyse der Treiber des Autoritarismus: Was macht Menschen anfällig für autoritäre und rechtsextreme Ideen? Welche Rolle spielen dabei subjektive Empfindungen, welche die objektive soziale Lage?

Diesen Fragen widmet sich das Symposium Demokratie und Autoritarismus aus theoretischer wie aus aktivistischer Perspektive mit Vorträgen, Diskussionen & Workshops.

18:00 Uhr
Begrüßung durch die Organisator:innen
Thomas Gebauer & Dominik Herold

18:10 Uhr
Schlaglichter
Akteure, Allianzen und Affekte autoritärer Ordnungen

Lia Becker (Rosa-Luxemburg-Stiftung) zu konservativ-faschistischen Allianzen und sozial-ökologischen Blockaden

Börries Nehe (Universität Potsdam) zu globalen Verhältnissen von Gewalt und autoritärer Staatlichkeit

Encarnación Gutiérrez Rodríguez (Goethe-Universität Frankfurt) zu Grenzregimen und dekolonialem Widerstand

Morten Paul (Kulturwissenschaftliches Institut Essen) zur Lust auf den Faschismus

Pause

19:45-20:45 Uhr
Podiumsdiskussion
unter Moderation von Daniel Mullis (PRIF – Leibniz Institut für Friedens- und Konfliktforschung)

20:45 – 21:30 Uhr
Ausklang