Fotos aus der Arbeit „Lava schichten“ von Evelyn Runge sind im Rahmen der Gruppenausstellung „Bilder machen Zukunft“ vom 29. Mai bis zum 2. Juni auf dem 19. Umweltfotofestival „horizonte zingst“ zu sehen. Die Arbeit zeigt, wie Bewohner:innen auf der isländischen Insel Heimaey nach dem Vulkanausbruch 1973 leben, wie dieser die Landschaft gestaltet hat und bis heute erinnert wird.
Über das 19. Umweltfotofestival „horizonte zingst“:
Der MENSCH im Mittelpunkt
Der MENSCH – facettenreich, widersprüchlich, erstaunlich. Er erschafft und zerstört, liebt und fürchtet, sucht nach Sinn und Orientierung. Er träumt von Sicherheit und gleichzeitig von Freiheit, scheitert und beginnt neu.
»horizonte zingst« 2026 rückt den MENSCH ins Zentrum der Betrachtung – in seiner Komplexität ist er dabei nicht nur Individuum, sondern immer Teil eines großen Ganzen.
Daraus ergeben sich Fragen: Wie wollen wir miteinander leben – über Grenzen, Meinungen und Kulturen hinweg? Wie gestalten wir unsere Umwelt bewusst und reflektiert, so dass ein Überleben auch in der heute noch vermeintlich weit entfernten Zukunft möglich sein kann?
Durch ein reflektiertes und mitfühlendes Handeln auf allen Ebenen kann eine nachhaltige und gerechte Zukunft entstehen. Und kritisches Denken und Wissensdrang werden maßgeblich dabei helfen, die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte zu meistern.
Und so stehen Weltoffenheit, Mitgefühl, Neugierde und Forscherdrang im Zentrum von »horizonte zingst«. Das Festival schafft einen Raum, in dem Beobachtung, Analyse und Empathie aufeinandertreffen.
Der MENSCH formt die Welt – und zugleich wird er von ihr geformt. In dieser wechselseitigen Beziehung liegt unsere größte Herausforderung – und unsere größte Chance.