23.02.

Fr / 09:00 – 10:30

Panel 2: KI im öffentlichen Interesse

Im Rahmen der Tagung "KI und das digitale Bild"

Till Jäger (Kanzlei JBB Rechtsanwälte Berlin), Björn Ommer (LMU)

Ludwig-Maximilians-Universität München, Online (ZOOM)

Zum Panel 2: KI im öffentlichen Interesse: 

  • Impuls: Zur Übertragbarkeit des Lizenzmodells von Open Source und Open Data auf KI-Modelle – Till Jaeger (Kanzlei JBB Rechtsanwälte Berlin)
  • Impuls: Implikationen generativer KI – Björn Ommer (LMU)
  • Moderation: „Curating the Feed: Interdisziplinäre Perspektiven auf digitale Bilderfeeds und ihre Curatorial Assemblages“ (Ann-Marie Wohlfarth, Dr. Tim Gollub) + „Globalisierung des digitalen Bildes: Ethik, Bildhandeln und innovative Methoden“ (Dr. Evelyn Runge)

Zur Tagung „KI und das digitale Bild“: 

Die technischen Neuerungen des Machine Learning erhielten jüngst mit frei zugänglichen künstlich-intelligenten Programmen wie DALL-E oder ChatGPT große Aufmerksamkeit bei einem breiten Publikum. Die beinahe tagesaktuell geführten, öffentlichen Diskussionen changieren zwischen Bewunderung, Neugier und Sorge. Dies nimmt das DFG-geförderte Schwerpunktprogramm (SPP 2172) „Das digitale Bild“, geleitet von Hubert Locher (Philipps-Universität Marburg / Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg) und Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München [LMU]), zum Anlass, vom 21. bis 23. Februar 2024 an der Ludwig-Maximilans Universität München eine Tagung mit dem Titel „Künstliche Intelligenz und das digitale Bild“ zu veranstalten. Das Schwerpunktprogramm befasst sich bereits seit 2019 mit dem Phänomen des digitalen Bildes und seinen Auswirkungen auf Wissenschaft, Gesellschaft und Ökonomie. Ziel ist es nun, die Diskussion auf die mit dem Einsatz sogenannter Künstlicher Intelligenz verbundenen Aspekte im weiteren medialen und gesellschaftlichen Kontext auszuweiten. In drei Panels zu „KI und Kunst“, „KI im öffentlichen Interesse“ sowie „KI in Forschung und Lehre“ soll der Frage nach Funktion, Verwendung und Nutzen dieser neuen Technologie nachgegangen werden. Die vielfältigen Themenstränge und Meinungsperspektiven sollen dabei in Kurzvorträgen prominenter und einschlägig aktiver Gäste und in moderierten Diskussionsrunden erörtert werden. Um ein breiteres Publikum anzusprechen, wird die Tagung live via Zoom übertragen.