Lukas Schepers

Doktorand

Akademischer Werdegang

seit 06/2023: Doktorand und Promotionsstipendiat des KWI, Promotionsprojekt: „Bild – Konflikt – Arbeit. Zur Politischen Ikonografie des deutschen Steinkohlebergbaus“

02/2021 – 03/2023: Studentischer Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Politische Ikonografie, Warburg-Haus, Hamburg

05/2019 – 01/2021: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bucerius Kunst Forum, Hamburg

10/2019 – 03/2022: MA Kunstgeschichte, Universität Hamburg, Abschluss mit Auszeichnung

04/2017 – 03/19: MA Digitale Kommunikation, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

10/2013 – 09/2016: BA Journalismus und Public Relations, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen


Forschungsschwerpunkte

  • Politische Ikonografie
  • Industriefotografie
  • Montangeschichte

Publikationen

  • Palimpsest der Indizierung. Von Henri van de Waal zu Martin Warnke, in: Bildkarte des Monats (Februar 2022), hrsg. v. Uwe Fleckner, online unter: http://www.warburg-haus.de/tagebuch/bildkarte-des-monats-februar-2/.
  • Bismarck atmet. Über die Lebendigkeit politischer Bilder, in: Bildkarte des Monats (Juli 2021), hrsg. v. Uwe Fleckner, online unter: http://www.warburg-haus.de/tagebuch/bildkarte-des-monats-juli/.
  • Geologische Durchsehung und subterrane Landschaften. Die Bergbaupanoramen Manfred Szejsteckis im dialektischen Verhältnis von Kunst und Arbeit, in: Der Anschnitt. Zeitschrift für Montangeschichte (4–5/2021, 73. Jahrgang), hrsg. v. Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Bochum 2021.
  • Die Zeche als moderner Bergfried. Zur Politischen Ikonografie der Bergbaulandschaft, in: Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie, hrsg. v. Kathrin Baumstark, Andres Hoffmann und Ulrich Pohlmann, Ausst.-Kat. Bucerius Kunst Forum, Hamburg 2021.
  • Erscheint demnächst: Aufzüge als Wahrzeichen: Die ästhetische Entwicklung von Fördertürmen im Spiegel ihrer technischen Entwicklung, in: IM/MOBIL. Architekturen des Transports und Möglichkeiten ihres Erhalts im Fokus von Kunst- und Technikgeschichte, hrsg. v. Frank Schmitz und Robin Augenstein, Hamburg 2023.